Sprotte
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| Verträglich mit Hunden | |
| Verträglich mit Katzen | |
| Hundeschule | |
| Paten |
Beschreibung
Update (Juli 2026):
Sprotte hat sich in den letzten Wochen toll entwickelt. Aufgrund ihrer Vergangenheit fehlen ihr ganz viele Monate voller Lernen, Entdecken und Vertrauen-Fassen zum Menschen. Hier im Tierheim lernt sie das Stück für Stück. Von einer Hündin, die sich anfangs im Zimmer nur in die Ecke ihrer Box gedrückt hat und am liebsten verschwinden wollte, sobald ein Mensch kam, zu einer Hündin, die gerne spazieren geht und draußen ihre Neugier entdeckt.
Trotz ihrer Fehlstellung an den Hinterbeinen geht sie gerne raus und läuft immer weitere Strecken. Es hilft ihr dabei sehr, wenn ein souveräner Hund mit dabei ist. Gleichzeitig geht sie inzwischen auch mit ihr vertrauten Personen Gassi und kommt in der Natur zur Ruhe. Hierbei orientiert sie sich immer wieder mit Blickkontakt am Menschen. Sprotte wird beim Spazierengehen immer mutiger und manchmal auch ein bisschen bockiger. Wenn man irgendwo lang möchte, wo sie nicht lang möchte, kann es auch sein, dass sie sich einfach mal hinsetzt. Dann braucht es ein bisschen Überzeugungsarbeit, damit es weitergeht.
Auf der Hundewiese mit anderen Hunden taut Sprotte immer mehr auf. Sie ist sehr gerne draußen und fängt an, ein bisschen aus sich herauszugehen und Spaß am Herumtoben mit anderen Hunden zu finden. Gleichzeitig liegt sie auch gerne im Gras und beobachtet. Wenn sich Fremde dem Zaun nähern, schlägt Sprotte an und es zeigt sich ein territoriales Verhalten.
Auf dem Gelände des Tierheim und in den Fluren ist Sprotte noch eher unsicher. Auch hier hilft ihr ein souveräner Ersthund sehr. Außerdem reagiert Sprotte sehr feinfühlig auf die Stimmung des Menschen und profitiert von einer klaren und entspannten, aber grenzensetzenden Persönlichkeit. Der direkte Blickkontakt im Zimmer fällt ihr noch schwer. Sie lässt sich anfassen und bürsten, auch wenn sie das im Moment noch nicht richtig genießen kann.
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Sprotte stammt aus unserem Partnertierheim. Die Hündin bekommt zunächst Zeit anzukommen und sich einzuleben.
Noch zeigt sich die ca 1-jährige Hündin sehr ängstlich und scheu. Sie versteckt sich mit Trude am liebsten in einer Höhle. Die beiden Schwestern orientieren sich noch stark aneinander.
Sprotte bekommt nun die Zeit, die sie braucht um Vertrauen aufzubauen und uns zu zeigen, wer sich hinter den ängstlichen Augen versteckt.
Daher können wir noch keine weiteren Aussagen über ihre Persönlichkeit oder ihr Verhalten treffen.
Wir berichten aber zeitnah über ihre weitere Entwicklung.
Wenn Sprotte ihr Interesse aber bereits geweckt hat und Erfahrung mit Angsthunden vorhanden ist, melden sie sich gerne am Besten per E-Mail bei uns im Tierheim.
Bemerkung:
Beschreibungen sind Momentaufnahmen des Tieres in unserem Tierheim. Jedes Tier kann sich im neuen Zuhause anders entwickeln.
























