Astrid Paparone lädt Politiker ins Tierheim Gießen ein. Die Lage ist kritisch: Allein die Müllkosten betragen 15.000 Euro pro Jahr.
Gießen – Um heimische Politiker auf die großen Herausforderungen, mit denen sich das Gießener Tierheim bereits seit Jahren konfrontiert sieht, aufmerksam zu machen, hatte die Vorsitzende des Gießener Tierschutzvereins, Astrid Paparone, am Wochenende zu einem Vororttermin eingeladen. Vertreter aller Parteien waren der Einladung gefolgt, darunter neben Bürgermeistern aus der Region auch die Kreisbeigeordneten Christian Zuckermann, Christopher Lipp und Frank Ide sowie Parteienvertreter wie Katrin Schleenbecker (MdL)
